World War Z

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World War Z basiert lose auf dem gleichnamigen Buch von Max Brooks. Während das Buch die Geschichte aus der Sicht verschiedener Protagonisten schildert, fokussiert der Film auf den Familienvater und Ex-Agenten Gerry Lane. Die Erzählstruktur unterscheidet somit sich somit markant vom Buch, die Ausgangslage bleibt die gleiche: Der weltweite Ausbruch einer Seuche versetzt die Welt in einen Ausnahmezustand. Die Infizierten verhalten sich wie Zombies.

Gerry Lane gerät mit seiner Familie mitten in eine „Zombieattacke“ und kann sich, seine Frau Karen Lane (Mireille Enos) und seine beiden Töchter nur knapp in Sicherheit bringen. Als ehemaliger Top-Agent wird er daraufhin von der UNO damit beauftragt, Dr. Ryan (Moritz Bleibetreu) dabei zu helfen den Ursprung der Seuche zu finden. Dazu muss er zwar seine Familie verlassen, doch zugleich ist es auch der einzige Weg seiner Familie den Aufenthalt auf der sichern UNO-Flotte zu ermöglichen.

Somit reist Gary mit einem bald ziemlich dezimierten Team von Ort zu Ort, immer der nächsten Spur nacheilend. Die Geschichte ist dabei nicht sonderlich komplex und an manchen Stellen sogar etwas gar dünn. Die Story ist definitiv nicht das Steckenpferd von World War Z. Garry landet jeweils irgendwo und findet den Hinweis zum nächsten Ort immer knapp bevor er wieder vor den Zombies flüchten muss. Die zurückgebliebene Familie spielt dabei weiter keine grössere Rolle, ausser als zusätzlicher emotionaler Antrieb für Garry Lane.

Auch grosse politische oder gesellschaftliche Aussagen sucht man im Zombiegetümmel vergebens.

Dass der Film dennoch viel Spass macht, ist eben jenem Zombiegtümmel zu verdanken. Die Infizierten sind schneller als der „Gewöhnliche Zombie“ und stellenweise sehr CGI lastig, aber dennoch ausgezeichnet dargestellt.

Hinzu kommt, dass Regisseur Marc Foster (Quantum of Solace, 2008), The Kite Runner, 2007) die verschiedenen Aufenthaltsorte ausgezeichnet nutzt, um unterschiedliche Szenarien zu kreieren. So läuft keiner der Aufenthalte nach exakt demselben Muster ab: die Spanne reicht vom klassischen Zombiestrassenkampf über Zombiemassenfluchtszenen bis hin zu Zombieumschleichszenen und das alles findet statt in Strassen, Häusern, auf Flugplätzen und gar in einem Flugzeug. Diese Sequenzen sind alle wirklich gelungen inszeniert und machen Spass. Das mit einer Altersempfehlung von 14 Jahren dabei kein Blutfest gezeigt wird, versteht sich von alleine.

World War Z befriedigt somit vor allem das Bedürfnis nach Zombieaction und macht dies auch ausserordentlich gut. Wer allerdings eine Auseinandersetzung mit den gesellschaftliche oder emotionalen Folgen des Virus sucht, ist hier eindeutig im falschen Film.