R.I.P.D.

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Nick Walker (Ran Reynolds) kommt bei einem Polizeieinsatz als Detective ums Leben und findet sich plötzlich in einem Büroraum des R.I.P.D wieder. Die übernatürliche Sondereinheit des „Rest in Peace Departement“ (R.I.P.D) hat ihn rekrutiert. Das R.I.P.D setzt sich aus verstorbenen Gesetzeshütern zusammen, die für die Festnahme der weniger netten Untoten zuständig sind. Nick wird dem erfahrenen Sheriff Roy Pulsifer (Jeff Bridges) als Partner zugeteilt. Dieser ist alles andere als erfreut, auf einen Neuling aufpassen zu müssen. Doch die beiden müssen ihre Differenzen bald zur Seite legen, denn sie stolpern über eine gefährliche Verschwörung.

Damit erinnert R.I.P.D wohl nicht nur mich an die Men in Black-Reihe. Leider kommt R.I.P.D aber nicht einmal an den neusten Teil der Men in Black-Filme heran.

Der unterhaltsamsten Aspekte von R.I.P.D ist Jeff Bridges. Er kann den coolen Macker nach wie vor äusserst unterhaltsam rüberbringen. Solange Jeff Bridges im Bild ist, gibt es stets was zum Lachen. Dasselbe kann von Nick leider nicht behauptet werden. Ryan Reynolds macht seine Sache zwar gut, aber der Charakter ist einfach zu 08/15 um interessant zu sein. Zudem stimmt die Chemie mit Jeff Bridges nicht.

Die Story vermag ebenso wenig zu überzeugen. So wird in den ersten paar Minuten ein wichtigstes Element bereits derart deutlich gezeigt, dass die erste Überraschung bereits flöten geht. Leider ist auch der Rest der Geschichte nicht nur vorhersehbar, sondern derart mit Zufällen und Deus ex Machina Momenten gespickt, dass keine Spannung übrig bleibt. Dabei hilft die völlig beliebig wirkende Love-Story auch nicht wirklich, sondern langweilt nur. Diese wegzulassen und dafür der Beziehung zwischen Roy und Nick mehr Raum zu geben, hätte definitiv nicht geschadet.

Damit hätten wir bereits Ermittlungen, die keine sind, und eine lahme Romanze. Aber die Action könnte doch immerhin noch was taugen? Tut sie aber nicht. Ich verstehe ja, dass die R.I.P.D – Ermittler bereits tot und damit unsterblich sind, aber andauernde Action ohne Konsequenzen wirkt einfach nicht. Wenn die beiden von Wolkenkratzern springen oder riesige Steine ins Gesicht gehämmert bekommen, ohne jemals den geringsten Schaden zu nehmen, verkommt die Action zu langweiligem Ha-Ha-Klamauk.

Damit wären noch die Untoten (Deados) übrig, aber auch diese sind mehrheitlich Fehlanzeige: technisch schlecht und uninspiriert gestaltet.

Und die Sache mit dem veränderten Aussehen der beiden Cops ist zu Beginn noch ganz lustig, doch nach dem x-ten ewig gleichen „Heisse Frau mit Riesenbrüsten“-Witz, leiert aber auch das mal aus.

R.I.P.D hat wirklich Glück gehabt, dass sie Jeff Bridges für das Projekt gewinnen konnten. Dieser rettet den deutlich unterdurchschnittlichen Film halbwegs, kann aber auch nicht alle Mängel ausradieren.