Grace of Monaco

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Grace of Monaco (Story)

Die Schauspiel-Ikone Grace Kelly hat es nicht leicht, denn sie lebt in einer ihr fremden Welt. Nach der märchenhaften Heirat mit Fürst Rainier III wird sie zur Fürstin von Monaco. Sie gibt ihre glorreiche Filmkarriere auf, um ihren Pflichten am Hof zu erfüllen, die gemeinsamen Kinder grosszuziehen und ihren Mann zu unterstützen. Ihre Auffassung von Meinungsfreiheit sowie ihre amerikanische Kultur werden in den noblen Kreisen nicht gerne gesehen und so eckt sie immer wieder an. Politische Konflikte und die Bedrohung Monacos seitens Frankreich sowie finanzielle Probleme begleiten die Fürstenfamilie. Nach einigen Jahren der Schauspiel-Abstinenz, erhält die ehemalige Muse von Alfred Hitchcock das Rollenangebot ihres Lebens: Sie soll die Hauptrolle im Film „Marnie“ übernehmen. Gracia von Monaco muss sich nun entscheiden: Soll sie ihrem Mann und seinem Land zur Seite stehen oder wird sie doch ihrem Drang nach Selbstständigkeit und Ruhm nachgeben? (Quelle: Blogbusters)

Der als biographisch deklarierte Film zeigt mit dem Jahr 1962 einen kleinen Ausschnitt aus dem Leben der legendären amerikanischen Schauspielerin Grace Kelly.

Regisseur Olivier Dahan hat tief in die Hollywood Kiste gegriffen und einige bekannte Namen engagiert. Mit Nicole Kidman als legendäre Grace Kelly und Tim Roth als Fürst Rainier von Monaco, besetzt er die beiden wichtigsten Rollen. Weiter zu sehen sind Frank Langella als päpstlicher Berater des Fürstenhauses, Paz Vega als Opernstar Maria Callas und Roger Ashton-Griffiths in der Rolle des Alfred Hitchcock. (Quelle: Blogbusters)

Grace of Monaco (2014)

Schon gewusst?

  • Am 15. Mai 2014 eröffnen die Filmfestspiele in Cannes mit dem Film Grace von Monaco.
  • Gemäss aktueller Medienberichterstattung protestiert die monegassische Fürstenfamilie seit Beginn der Dreharbeiten gegen die Aufführung des Filmes und boykottiert nun das Filmfestival in Cannes, welches mit „Grace von Monaco“ eröffnet wird. Gemäss Communiqué des Fürstenpalastes wolle man keinesfalls mit diesem Film in Verbindung gebracht werden, welcher nicht als Biographie bezeichnet werden könne. Die Familiengeschichte sei zu kommerziellen Zwecken vollends verdreht worden. Der Regisseur und die Produzenten hätten es abgelehnt, die zahlreichen Anmerkungen zu berücksichtigen. Weiter hiess es, der Film enthalte historische Ungenauigkeiten und komplett fiktive Szenen.