TWILIGHT: BREAKING DAWN PART 2 (Biss zum Ende der Nacht Teil 2) Filmkritik
BREAKING DAWN PART 2 bildet den von vielen Fans langerwarteten Abschluss der Twilight-Reihe, die auf den gleichnamigen Bücher von Stephenie Meyer basiert.
Bella (Kristen Steward) hat die Geburt ihrer Tochter Renesmee (Mackenzie Foy) überlebt, indem sie von ihrem Ehemann Edward (Robert Pattinson) ebenfalls zum Vampir gemacht wurde. Nun geniesst sie gemeinsam mit ihm, seiner Familie, und der gemeinsamen Tochter Renesmee ihr neues Leben. Auch Werwolf Jacob (Taylor Lautner) hat die Beziehung zwischen Bella und Edward nun akzeptiert und einen besonderes Band zu Renesmee gefunden.
Renesmee zieht jedoch als Vampir-Mensch Menschling bald die Aufmerksamkeit des herrschenden Vampirclans der Volturi auf sich. Somit müssen Bella und Edward, die Cullens und auch Jacob’s Clan noch einmal zusammen stehen um die junge Familie zu beschützen.
BREAKING DAWN PART 2 ist ein grundsätzlich solider Film. Er schafft es, die teilweise sehr fantasiereiche Story darzustellen ohne ins Lächerliche abzudriften. Dies ist vorallem den Schauspielern zu verdanken, die ihre Rollen glaubhaft verkörpern. Ebenso hilft, dass der Film sich selbst nicht immer ganz ernst nimmt und eine gut eingestreute Portion Humor besitzt. Besonders die Darstellung von zwei im Film auftauchenden „Altvampiren“ profitiert von der dieser Herangehensweise.
> TWILIGHT: BIS(S) ZUM ENDE DER NACHT – TEIL 2 Trailer (öffnet in neuem Fenster)
Zu kurz kommt natürlich auch die Romantik nicht. Ob einem diese gefällt ist Geschmackssache. Edward ist weiterhin das Ideal eines Märchenprinzen mit Vampireinschlag. Bella gewinnt durch ihre Umwandlung allerdings im Gegensatz zu den vorhergehenden Filmen der Reihe endlich an Schlagfertigkeit (auch im wörtlichen Sinne), was dann wiederum zu einigen amüsanten Situation führt
Schwachstellen finden sich in der Story. Bis auf das Finale besitzt der Film kaum wirkliche Konfliktsituationen. Manch eine im Vorraus als gefährlich angekündigte Situation ist dann plötzlich doch wieder nicht so schlimm. Dadurch bleibt vieles oberflächlich und der Film dümpelt zwischendurch vor sich hin. Die actionreichen Szenen sind dafür häufiger gestreut als in den Vorgängern, was den Film wieder auflockert.
Alles in allem dürfte der Film vor allem Romantik-Fans gefallen. Für Andere kann er ein netter Zeitvertreib sein. Und für die Liebhaber von blutigen Vampirfilmen muss wohl nicht mehr gesagt werden, dass die Twilight-Vampire definitv nicht zu dieser Gattung gehören.





























geh am sonntag in die premiere, bin gespannt…
für mich der beste teil von twilight,kann ihn empfehlen :)
und diesmal ists nicht nur ein geknutsche( nur ein bis(s)chen :)
Ich habe leider nicht alle Twilight-Filme gesehen, kenne nur alle Bücher. Aber ich fand ihn auch definitv besser als den ersten und zweiten Film. Mit denen konnte ich weniger anfangen.
Und ja scheint wohl derjenige mit dem wenigsten Geknutsche zu sein. :)
Drüben bei Owley (http://owley.ch/2012/11/21/the-twilight-saga-breaking-dawn-part-2-2012) wird der Film so richtig zerpfückt. Ich bin ja auch eher einer, der dieser Franchise trotz aller offfensichtlicher Mängel und Schwächen immer noch etwas Goodwill entgegen bringt.
H”owley” Cow … da geht aber jemand ordentlich ab … Du zerpflückst den letzten Teil ja gnadenlos Oli. Da kann ich meinen Bad-Cop Mustang für ein mal in der Garage lassen :)
Habs erst grad jetzt gesehen, sorry. :)
@Nicoletta (neue Autorin?): Ich denke, es reicht zu sagen, dass ich dir nicht zustimme. Am Besten belassen wir es dabei ;)
@Cem & Rodscher: Sorry. Bei “The Host” darfst dann du wieder den Hate-Hammer zücken, okay? :P
Ja, neue Autorin. Und ja ich denke, wir belassen es mal bei unterschiedlichen Meinungsansichten, soll ja vorkommen ;). Deinen Eintrag hab ich schon bei dir drüben kommentiert.