Filmkritik #2 zu THE AMAZING SPIDER-MAN
Endlich ist es wieder soweit, Spider-Man schwingt sich zurück auf die Kino Leinwand. In Cem’s Filmkritik habt Ihr bereits einmal eine erste Idee aus der Sicht eines Comic-Laien “Sorry Bro :)” und Filmliebhabers geschildert bekommen. Nun ist es an der Zeit die neuste Umsetzung von einem Comic-Liebhaber bis auf die Nieren zu häuten und entsprechend zu melken. Mal sehen wer das Rennen macht; Marc Webb oder Sam Raimi und ob THE AMAZING SPIDER-MAN den AVENGERS das Wasser reichen kann. Na dann legen wir mal los, oder wie Mary Jane (kommt im neusten Reboot jedoch nicht vor) sagen würde: “Go get em’ Tiger”.
Im zarten Kindesalter ist (normalerweise) jeder einzelne Tag ein Erlebnis und die kindliche Abenteuerlust lässt einen jeden einzelnen Moment bis aufs Äusserste geniessen. Ich auf jeden fall, genoss das Kindsein und konnte mich als kleiner Junge (mit einer Ausnahme) nie spät genug meinen Träumen hingeben. Diese eine Ausnahme oder besser gesagt, die eine Tradititon, an die ich mich noch heute stets mit Freude zurück erinnere, fand jeden zweiten Freitag von statten. So ging ich also an diesen Tagen freiwillig sehr früh zu Bett. Weshalb? Nun, sobald ich am nächsten Morgen meine Augen öffnete, lag es auf meinem Schreibtisch, das wertvolle 5 Franken Stück. Ab diesem Zeitpunkt konnte man mir das Lächeln für den ganzen Tag nicht mehr nehmen. Schnell das Frühstück runtergedrückt und ab zum nahegelegenen Kiosk. Da lag Sie auch schon (die nette Kioskdame hielt sie stets für mich zurück) die neuste Ausgabe von DIE SPINNEplus ein Hubba Bubba Kaugummi, den hab ich dann im Laufe der Jahre durch eine kubanische Zigarre ersetzt. Mein Tag war gerettet. Diese Tradition verfolge ich heutzutage (leider) nicht mehr, jedoch nehme ich mir noch immer die Zeit meine Comics zu “lesen”. Ihr seht also, Stan Lee’s Spidey ist mein persönlicher Kinderheld und auch heute noch Bestandteil meines Lebens.
Als ich erfuhr, dass es ein Reboot von Spider-Man geben wird, war ich wohl einer der Wenigen, der sich darüber freuen konnte und nicht die Hände über dem Kopf verwarf. Die bis anhin erschienen Filmusetzungen konnten mich lediglich teilweise überzeugen. Ich war also sehr auf Marc Webb’s Version gespannt.
Nachdem ich mir nun den Film angesehen hab, war mir klar weshalb während den Live Übertragungen der diesjährigen NBA Basketball Finalspiele (Miami Heat gegen die Oklahoma City Thunders) stets Zusammenschnitte der Miami Heat und dem 2012er Spider-Man gezeigt wurden (am Ende des Artikels ist einer der Videospots zu sehen). Marc Webb muss sich nach diesem Meisterwerk wohl fühlen wie Lebron James (Umstrittener Basketballspieler der Miami Heat) nachdem er endlich die begehrte NBA Meisterschaftstrophäe in die Luft stemmen durfte. Alle Neider und Kritiker dürfen sich nach diesem Spektakel in einer sehr dunklen Ecke verkriechen. THE AMAZING SPIDER-MAN ist der erste (und wird es wohl auch lange Zeit bleiben) der einzige Film welcher von mir sämtliche 5 Sterne bekommet Niemals hätte ich erwartet, dass dieser Film Christopher Nolan’s BATMAN in die tiefsten Fledermaus Höhlen zurückdrängen wird.
136 spektakuläre Minuten, in welchen der Story-Verantwortliche James Vanderbilt dem Zuschauer alles bietet was man sich wünschen kann. Allem voran grosse Emotionen; noch nie wurde eine Superhelden Geschichte derart sympathisch und emotional erzählt. Besonders gut gefällt der klare Geschichtsaufbau. Es macht richtig Spass miterleben zu dürfen wie Peter Parker zu Spider-Man wird. Elegant werden einzelne Erlebnisse von Stan Lee’s (Erfinder von Spider-Man) Comic’s in die Verfilmung eingenetzt, um dem Zuschauer in relativ kurzer Zeit den Charakter näher zu bringen. Die Einführungssequenz, in welcher Peter Parker als kleiner Junge von seinen Eltern zurückgelassen wird, ist lediglich eines der vielen berührenden Feuerwerke. Selbst meine weibliche Begleitung (welche sehr schwer für Comic-Film-Umsetzungen zu begeistern ist) durchlebte ein emotionales Wechselbad der Gefühle.
Andrew Garfield legt mit seiner Darstellung von Peter Parker die wohl zweitbeste Verkörperung eines Comichelden/Schurken aller Zeiten hin. Besser war lediglich Heath Ledger in der Rolle des Jokers in THE DARK KNIGHT (welcher es ohne Heath nicht mal ins Mittelfeld geschafft hätte). Andrew bringt es fertig dem Charakter all das Leben einzuhauchen, welches wir aus den Comic’s kennen. Er ist Emotional, Sympathisch, Unsicher, von Selbstweifel geplagt, Genie und sehr nahbar. Andrew lässt Tobey Maguire (Hauptdarsteller in Sam Raimi’s Spider-Man 1-3) ungeheuerlich alt aussehen. Mit seiner Performance übertrumpft er Tobey nicht bloss, ne, er vermittelt ein Gefühl, dass … lasst es mich so ausdrücken … Andrew Garfield darf sich hinstellen, den Zeigefinger auf seine geschlossenen Lippen drücken und das “Ihr dürft jetzt alle ganz schön ruhig sein” Gefühl zum Ausdruck bringen. Wie oft wurde er im Vorfeld zu Unrecht angezweifelt. Spannen wir das Netz weiter zu Emma Stone in der Rolle von Spider-Man’s allererster Liebe Gwen Stacey. Wie bereits in THE HELP räumt Emma auch hier das Feld von hinten auf und ist die perfekte Ergänzung zu Andrew Garfield. Wie die Beiden auf der Leinwand harmonieren hab ich noch selten so gesehen. Ein Liebespaar durch und durch. Wundervoll! Martin Sheen in der Rolle des Onkel Ben und Sally Field als Tante May legen wie gewohnt eine solide, schauspielerische Leistung an den Tag und sind eine ausgezeichnete Wahl.
Wie Spider-Man in diesem Reboot dargestellt wird ist einer der Hauptgründe, weshalb der Film so unglaublich rockt. Spider-Man ist endlich menschlich! Gottseidank hat sich mal jemand die Comic’s zu Herzen genommen und dem Spinnenmann sämtliche Eigenschaften gegeben, die Ihn so unglaublich beliebt gemacht haben. Er ist nahbar, lebt für der Bevölkerung, emotional und stets für einen verbalen Seitenhieb zu haben. Kommt hinzu, dass sein Bewegungsverhalten perfekt umgesetzt wurde. So schwingt er sich elegant durch die Lüfte, rennt/krabbelt Wände hoch und kämpft mit seinem kompletten Arsenal von Netz-Moves. DANKE Marc Webb und Crew! So hab ich mir das immer gewünscht.
Meine Befürchtungen, die Wahl des Bösewichten “Lizard” sei nicht optimal, sind mit dem ersten Auftritt von Rhys Ifans als Dr. Curt Connors sowie der Art und Weise wie die Geschichte aufgegleist wurde komplett in der Luft zerrissen worden. Nebst der genialen Umsetzung des Lizards ist es eine Freude zu sehen wie die beiden Gegenspieler nicht bloss gegeneinander, sondern auch gegen sich selbst ankämpfen. Ein übermächtiger Gegner wäre hier definitiv die falsche Wahl gewesen. So hat man Peter Parker einen harten, jedoch “fairen” und realistischen Einstieg in das Leben eines Superhelden gegeben.
Die Spezial- sowie 3D Effekte sind schlichtweg atemberaubend. Noch nie nie zuvor hat sich ein Superheld derart elegant und einwandfrei durch die Lüfte bewegt. Gratulation!
Fazit: Ob man nun Comic-Umsetzungen mag oder nicht, THE AMAZING SPIDER-MAN ist das Sommerhighlight schlecht hin. Wer sich diese moderne Liebesgeschichte entgehen lässt ist selber schuld. Ich werd ihn mir bestimmt noch ein zweites mal ansehen. 5 Sterne von mir und out!
THE AMAZING MIAMI HEAT
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HINTERGRUNDINFORMATIONEN
Spider-Man (im Original: The Amazing Spider-Man, zu deutsch früher: Die Spinne) ist eine Comic-Figur und eine Comicreihe von Marvel Comics. Spider-Man wurde von Stan Lee und Steve Ditko geschaffen. Sein erster Auftritt war in Amazing Fantasy Nr. 15 im August 1962. Spider-Man ist eine der wichtigsten Comic-Figuren des Marvel Verlags, kann allerdings schon seit längerer Zeit nicht den Erfolg der X-Men-Comicserien übertreffen. Im deutschsprachigen Raum war Spider-Man seit seiner Einführung die meiste Zeit der erfolgreichste Marvel-Charakter. Auf der einen Seite ist er ein Superheld mit speziellen Fähigkeiten, andererseits hat er mit den Mühen und Problemen des Alltags zu kämpfen. Peter Parker, alias Die Spinne, wird als Waisenkind von seinem Onkel Ben und seiner Tante May aufgenommen. (Quelle: Wikipedia)
Hunger auf mehr? In meinem kürzlich veröffentlichten Artikel “Roger’s Top 5 Comichelden” findet ihr zusätzliche Informationen zu Spider-Man sowie 4 weiteren, einzigartigen Superhelden.































Ohalätz. Und wir haben garantiert den gleichen Film gesehen? Fand ihn verglichen mit anderen Comicverfilmungen grässlich belanglos. Zu unschlüssig, welchen Ton er jetzt einschlagen sollte, düster oder bunt. Und dadurch stellenweise grässlich hin und her hüpfend. Zudem waren die Effekte nie so gut, wie man sich das von den Trailern versprach – dass sie die POV-Szene aus dem ersten Trailer schnitten, brach mir das Herz.
Den Spidey, den ich mir wünsche, lässt jedenfalls noch auf sich warten.
Und mal so eine Frage: Hast du die Mid-Credits-Szene kapiert? Ich nicht ganz. Also nicht definitiv. Und ich fand sie öde.
Mid-Credits Szene könnte der Launch eines Bösewichten sein. Nicht Green Goblin, da Norman Osborn anscheinend krank herumliegen soll und es definitiv eine ‘Imagination’ von Curt war. Es lässt also genügend Spielraum für Spekulationen. Es könnte aber was mit Mysterio oder Dr. Doom zu tun haben.
Das finde ich eben gerade mies. Sie hatten soviele Möglichkeiten, mit dem Easter Egg zu ownen (optimaler Fall wäre eine Kombi mit The Avengers, die man im Vorfeld unter Verschluss gehalten hätte, gewesen), und stattdessen machen sie sowas halbgares, das kein Nicht-Comic-Book-Fan checkt. Ganz ehrlich, das war blöd.
Es hätte ja auch eine Szene mit JJJ sein können – wie Peter die Bilder zum Bugle bringt, und sich der Chefredaktorensessel umdreht und bam – JJJ aka JK Simmons sitzt drin. Oder sonstwer halt, aber hauptsache JJJ. Meinetwegen auch als Bürgermeister und mit anderem Aufhänger. Aber irgendwas hätte man schon hinbekommen.
Oder …. die Sequenz war als Rekrutierung (ähnlich wie bei Avengers Nick Fury für das Gute) einer Superschurken-Crew für einen zukünftigen Teil gedacht, in dem sämtliche Gegenspieler der folgenden Sequels eine Allianz gegen Spider-man bilden (Dr. Doom wäre dazu fähig). Das gäbe die Möglichkeit zum Zusammenschluss mit den Avengers.
Das fände ich aber ein bisschen überhastet, da Spidey denen bisher keinen Anlass zur Verunsicherung gab. Ein besiegter Fiesling sagt imho noch nicht genug…
Wie gesagt; viel Spielraum zu Spekulationen. Erst recht wenn wir es mit den Avengers vergleichen – in dem uns im Nachhinein einfach mal so Thanos als der eigentliche Drahtzieher an die Birne gschmissen wird.
Was ich besser fand, denn dafür ist ein Easter Egg da, um etwas zu teasern. Hat bei Spidey aber nicht funktioniert, weils viel zu wenig Info war, vorallem für diejenigen, die mit den Comics nicht vertraut sind.
Das Easter Egg war Stan Lee’s Auftritt :)
Das ist doch schon lang kein Easter Egg mehr ;) Vorallem nicht, wenn es der gute Herr an einer Convention ausplaudert :D
Aber ich meine ein Mid-Credits (auch so eine Unsitte, der Mid-Credits-Mist) Easter Egg.
Klar, aber die Sequenz war trotzdem herrlich :)
Bezüglich verfrüht: Nick Fury hatte seinen ersten Auftritt bereits in der ersten Iron Man Verfilmung sowie jeder darauffolgenden Umsetzung der Avengers Protagonisten.
Jup, aber Obie war ja nicht die erste Bedrohung für die USA (gut, vielleicht die erste auf Superheldenniveau), während Spidey in seinem Universum die erste Bedrohung für die Bösewichte ist. Insofern machte Furys Präventivschlag schon mehr Sinn.
Wer sagt denn, dass Spidey die Bedrohung ist? :) Es könnten die Avengers sein.
Dann müssten die aber in der Timeline aufräumen. Spidey würde dann ja nach The Avengers spielen. Und dabei wäre NY immer noch so schön glänzig? Oder zumindest ohne Stark/Avengers Tower? Oha. ;)
Auf jeden Fall wird nach diesen Mid-Credits spekuliert und diskutiert, was bei den (eindeutigen) Vorreiter nicht der Fall war :)
Das ist so, aber ich fand es trotzdem besser, zu diskutieren, was Thanos anstellen würde, als zu diskutieren, was überhaupt im Abspann los war.
Ich bin da anderer Meinung. War sogar ein klein wenig pissed nach The Avengers, da ich stets der Meinung war, dass es für Loki bestimmt keine Allianz benötigt und dann bestätigt wurde. Ich mag das mysteriöse, unklare. Tappe gerne im Dunkeln und werde dann überrascht. Selbst in Comics: Endet die Geschichte mit einem Fragezeichen über dem Kopf, bin ich super gespannt auf die nächste Ausgabe. Wird jedoch jeweils der neue Gegenspieler vorgestellt, hält sich meine Neugier in Grenzen und ich denke mir: “Das nächste Opfer”.
Da die Mehrheit der Weltbevölkerung wohl wie ich nicht zu den absoluten Comic-Fans gehört, werden dementsprechend auch nur die aller wenigsten die von Roger aufgeführten Feinheiten des Films zu schätzen wissen. Bin drum sehr gespannt, wie der Film in ein paar Jahren in Bezug zu Raimis Spider-Man Filmen eingestuft wird. Obwohl der Film offenbar schon erste Box Office Erfolge einfahren konnte, teile ich Rogers Meinung, dass sich THE AMAZING SPIDER-MAN finanziell letztlich hinter THE AVENGERS und THE DARK KNIGHT RISES wird einreihen müssen. Let’s see!
@Owley: Bezüglich neuen Comics – Bestimmt hast Du mitbekommen, dass DC im Juni diverse #1 Comics lanciert hat. Die beiden Neuauflagen von Batman sind super! Superman & Justice League treffen meinen Geschmack nicht. Falls Du nicht wie ich jedes mal mit 30.- (inkl. Spidey) weniger den Kiosk/Analph verlassen möchtest ud Du dir lediglich eines der Comics reinziehn möchtest, dann empfehle ich Dir das neue BATMAN (nicht The Dark Knight) oder Spider-Man der Avenger #1 :)
Jup habe ich, aber ich bin halt nicht so der DC-Typ. Hat mir zu wenige interessante Figuren (wenn dann Batman und maybe Superman, aber stehe eben nicht auf so Einzelkämpfer). Da lob ich mir Marvel mit den spannenderen Figuren und Teams und den fetten Events. DIE VERDAMMT TEUER SIND. Was ich da schon liegengelassen habe… Hui. :D Liest du das auch?
Mit Superman kannst Du mich jagen, den kann ich mal gar nicht. DC ist für mich ebenfalls nur Batman, ansonsten bin ich absolut der Marvel Leser. Nun, als Spidey Fan komm ich um Teams nicht rum :) – von den Rächern, Secret Avengers, Ultimativen oder spezielle Team Ups wie das kürzlich erschienene Spider-Man & Wolverine les ich grundsätzlich alles. Der neue ultimative Spider-Man aka Miles Morales z.B. wird ja allem Anschein nach von den Avengers unterstützt und “aufgezogen” (so wie ich das nach den ersten 10 Ausgaben beurteilen kann). Dann erscheint ja demnächst die neue Serie Spider-Man der Avenger …
Hm, interessant. Ich überlege mir gerade, mir Spidey 100 anzufangen. Lohnenswert?
Ehrlich gesagt hab ich mehr davon erwartet. Evtl. liegt es auch daran, dass ich den Schakal nicht besonders leiden kann. Ein Kapitel dreht sich lediglich um den Hobgoblin, hat mir gut gefallen. Aber falls Du den “Tod von Spider-Man”, Fallout (wie die Nachwelt auf seinen Tod reagiert) oder den Neueinstieg von Miles Morales als Spidey (Comic 1-5 ist auf deutsch / 6-10 auf englisch erhältlich) noch nicht gelesen hast, empfehl ich dir diese Drei vor der Spidey 100.
Okay, aber mal so einsteigen damit, kann man trotzdem? Und Fallout gibts das auch schon auf deutsch? Der Tod von Spider-Man kam in welchen Ausgaben?
Spider-Man 100 ist irgendwie nicht typisch Spidey (ich weiss, kaum zu glauben). Deshalb weiss ich nicht so recht, die 99 hingegen war gut. Ich würde mit der 99 beginnen, da ist bereits ein Prolog zu Spider-Island drinn. Der Tod von Spider-Man ist eine mehrteilige Ultimate Serie (im 5. stirbt er) mit je 5 Comics. Als “Buch” erhältlich. Und es reicht vollkommen aus falls Du lediglich die letzten fünf (also das letzte Buch) Geschichten liest. Auf Deutsch ist das Buch in eine schwarze Plastikfolie mit rotem Spinnenemblem gehüllt. Das Cover des Buches zeigt einen toten Spidey vor dem Peter Parker Grabstein -> http://www.comichunters.net/images/comics/82ac064e30068a57faf4fd700f156deb_norm.jpg
Okay. Ist nicht allzu schlimm, wenn ich DTVS auf die lange Bank schiebe (weil das ziemlich teuer aussieht) und zuerst mal 99, 100 und Co. ins Auge fasse?
Der Tod von Spider-Man würde ich als erstes lesen, danach 99,100 und dann Miles Morales :)
Ach Mannoooo. Das finde ich aber blöd. Dann warte ich noch ein bitz zu. Ist eigentlich in Spidey 99, 100 auch Miles am Start?
Nein, 99 & 100 sind Peter Parker. Miles ist lediglich in den Ultimate Comics. Fallout sollte als Buch auf Deutsch erhältlich sein. Ich hab die US Version auf dem Ipad (pro Comic 2.- bis 4.-). Was ich dir ansonsten als Spidey Einstieg empfehlen kann ist Spider-Man der Avenger – hab die ersten Comics verschlungen. Das erste Team Up ist mit dem Red HULK. A Propos neu: Gestern hab ich die neue DC Reihe Masters of the Universe / He-Man gestartet. Nostalgie pur (für mich alten Sack)
Nun, ich lese halt Comics nicht digital und habe mich jetzt bei den Superhelden entschieden, sie mal auf deutsch zu lesen. Meinst du mit Buch einfach gewöhnliche TPB oder sind das wirklich Hardcover? Und ich hoffe, dass es dich nicht verwundert dass ich He-Man und MotU nur vom Hörensagen kenne. Bzw. kaum. Bzw. nicht.
US Boxoffice Rekord: Mit 35mio $ erzielt das Reboot den erfolgreichsten Filmstart an einem Dienstag in der US Filmwelt. Bin gespannt auf das erste Wochenende.
200 in knapp einer Woche. Not bad. :)
Kleine Korrektur: bis jetzt 140$ in den USA plus 200$ Weltweit = 340$ in einer Woche :)
Ohalätz. Auch not bad. :)