Filmkritik zu 96 HOURS

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96 HOURS ist französischer Actionthriller aus der Feder von Luc Besson, der bekannt ist durch die TRANSPORTER Triologie, TAXI 3 & 4 oder GHETTOGANGZ. Er gehört zu den Topproduzenten unser westlichen Nachbarn und hat mit 96 HOURS einen wirklich spannenden Entführungs-Film auf die Leinwand gebracht. Hauptdarsteller sind Liam Neeson (UKNOWN IDENTITY) und Maggie Grace (LOST).

Trailer

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Zum Plot

Bryan Mills konnte aufgrund seines Berufes als Geheimagent nicht viel Zeit mit seiner Tochter Kim verbringen, weshalb er ihr zuliebe in den vorzeitigen Ruhestand ging. Die 17-jährige Kim, die getrennt von ihm bei seiner Exfrau und deren reichem neuen Partner Stuart lebt, fliegt mit ihrer Freundin Amanda trotz Protesten von Bryan, der um die Sicherheit der beiden Mädchen besorgt ist, nach Paris. Nach der Landung in Paris geraten die Mädchen während eines Telefonats mit Bryan in die Hände eines Menschenhändlerrings.

Bryan wendet sich an seine ehemaligen Geheimdienstkollegen und erfährt so, dass er nur dann Aussicht auf Erfolg hat, wenn es ihm gelingen sollte, Kim und Amanda in den nächsten 96 Stunden zu retten. Innerhalb dieser Zeitspanne werden die Mädchen von ihren Entführern gewaltsam zum Heroinkonsum gezwungen und können aufgrund der entstehenden Abhängigkeit problemlos weiterverkauft oder verschleppt werden.

(Quelle: Wikipedia)

Review

Zuerst konnte ich mir Liam Neeson ohne graue Haare und Zigarre gar nicht als Rambo-Geheimagent im Ruhestand vorstellen, als besorgten Vater jedoch schon. Liam Neeson spielt Bryan Mills, der eine Art Jason Bourne im Ruhestand verkörpert – trotz seines Alters aber noch Topfit ist und spätestens nach der ersten Kampfszene war klar, dass die weiteren mindestens genauso gut werden. Die Schiessereien hingegen sind sehr unrealistisch – Aber Okay, in welche Actionfilmen ist das nicht der Fall? Trotzdem lässt die Handlung wenig Zeit für Verschnaufpausen. Die Geschichte ist wenig verschnörkelt und dadurch direkt, die Spannung bleibt bis zum Schluss erhalten.

Für mich persönlich einer der spannendsten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Ein Thriller wie er es sein sollte! Hat mich persönlich an die erste Staffel von 24 erinnert :-)